Tourbericht schreiben

Wer eine tolle Reiterreise oder einen Wanderritt in schöner Landschaft unternommen hat, egal ob Eifel oder Kanada, ist herzlich eingeladen, darüber einen Reisebericht für das WanderreiterMagazin zu schreiben. Und auch für andere Themenvorschläge sind wir immer offen. Du bist nicht der Frank Schätzing oder die Astrid Lindgren der Wanderreiterei? Macht nichts, wir helfen Dir! Wie das geht, erfährst Du auf dieser Seite.

So geht’s

Zunächst einmal bitten wir Dich uns eine E-Mail zu schreiben, in der Du Deine Idee und Deinen Beitragsvorschlag grob skizzierst. Auch ein paar schöne Fotos von der Tour oder passend zum Thema solltest Du idealerweise zur Verfügung stellen können. Wenn wir von Deinem Themenvorschlag überzeugt sind, kannst Du loslegen. Der Ablauf ist dann wie folgt:

Vor der Veröffentlichung werden Deine Beiträge noch einmal redaktionell überarbeitet. Deshalb musst Du auch keine Sorge haben, den perfekt geschriebenen Text abgeben zu müssen. Du schickst einfach einen ersten Entwurf, den wir sichten, und zu dem wir Anmerkungen und Änderungs- oder Ergänzungsvorschläge machen. Dann erhältst Du den Text mit den Anmerkungen zurück, kannst noch einmal selbst am Text feilen und uns die neue Textversion wieder schicken. Das machen wir so lange, bis wir alle zufrieden sind. Erst dann wird der Beitrag veröffentlicht.

Unser Tipp für bessere Texte: erst überlegen, dann schreiben

Manchmal ist einfach losschreiben genau richtig. Oftmals ist es aber hilfreich, vor dem Schreiben erst mal ein wenig zu überlegen, was man schreiben möchte. Wenn Du einen Rittbericht schreiben möchtest, kannst Du z. B. überlegen, was das Besondere an der Tour war, von welchen Highlights Du berichten möchtest und ob es wissenswerte Hinweise für die Leser*innen gibt.

Du kannst z. B. die Charakteristik der Landschaft herausarbeiten oder auf eine besondere Pferderasse eingehen, mit der Du unterwegs warst. Oder gab es typische Dinge zu essen? Welche Sehenswürdigkeiten lagen entlang des Weges oder welche kulturellen Erlebnisse hast Du gehabt? Das sind nur einige Beispiele, über was Du schreiben kannst.

Am Ende sollte der Beitrag maximal 6.000 Zeichen (inkl. Leerzeichen) umfassen. Die Länge Deines Textes kannst Du in Word ganz einfach über „Extras/Wörter zählen“ oder „Überprüfen/Wörter zählen“ herausfinden.

Fotos und Bildrechte

Schöne Fotos und Bilder sind superwichtig für fast jede Form von Text. Um schöne Bilder zu machen, reicht heute meistens schon das Smartphone. Du brauchst also keine teure Kameraausrüstung anzuschaffen. Deine Bilder sollten idealerweise nicht verwackelt sein und wenn möglich nicht nur den Rücken von Ross und Reiter zeigen. Und wenn Du sogar noch die Landschaft, durch die Du  geritten bist, ein wenig in Szene setzen kannst, umso besser.

Bitte formuliere zu jedem Bild eine Bildunterschrift, die erklärt, was auf dem Foto zu sehen ist.

Das Grauen aller Medienschaffenden ist die neue Datenschutzgrundverordnung, kurz DSGVO. Da kommen auch Du und wir nicht dran vorbei. Ganz besonders wichtig ist, dass Du von den Personen, die Du fotografierst, das Einverständnis dafür einholst, dass die Fotos im Internet, also z. B. im WanderreiterMagazin, veröffentlicht werden dürfen. In der Regel posten wir die bei uns veröffentlichten Beiträge und einige Fotos auch in den Sozialen Medien. Du als Fotograf*in trägst die Verantwortung dafür, dass die Persönlichkeitsrechte der von Dir fotografierten Privatpersonen nicht verletzt werden. Erkläre den von Dir fotografierten Personen vorher, warum und für welchen Zweck Du Fotos machen möchtest und frage, ob die Personen damit einverstanden sind. Wenn Du ganz sicher gehen möchtest, lass Dir das Einverständnis schriftlich geben.

Und dann?

Sobald Du meinst, diese Voraussetzungen erfüllen zu können, kannst Du Deinen ersten grob skizzierten Beitragsvorschlag per E-Mail an info@wanderreiter-magazin.de schicken. Wir prüfen dann, ob Dein Vorschlag angenommen wird. Weil wir selbst viel beschäftigt sind, kann unsere Rückmeldung manchmal auch ein wenig dauern. Bitte nimm uns das nicht übel, wir sind dann wahrscheinlich gerade selbst am schreiben oder mit unseren Ponies unterwegs oder einfach nur am arbeiten.

Nun sind wir sehr gespannt und freuen uns auf Deine Geschichten von den schönsten Stunden im Sattel!